Fatigue gehört zu den komplexesten Symptomen in komplementärmedizinischen Praxen. Betroffene zeigen sehr unterschiedlich ausgeprägte Beschwerden, erleben oft Unverständnis im Umfeld und haben meist eine lange Odyssee durch verschiedene Arztpraxen hinter sich.
Die anhaltende Erschöpfung kann körperliche, emotionale und kognitive Bereiche betreffen. Sie tritt bei chronischen Erkrankungen, Infekten, Entzündungen, Tumorbehandlungen oder im Zusammenhang mit langanhaltendem Stress auf. Alltag und Lebensqualität sind dadurch deutlich eingeschränkt.
Für Therapeuten stellt sich daher die Frage, wie Fatigue ganzheitlich verstanden und welche unterstützenden Ansätze sinnvoll integriert werden können. Die Fachtagung bietet einen interdisziplinären Überblick über Ursachen, Einflussfaktoren und Erlebensformen. Renommierte Referenten zeigen, wie körperliche, psychosoziale und energetische Aspekte zusammenwirken und welchen Beitrag integrative Behandlungen leisten können.
In mehreren Referaten werden Konzepte vorgestellt, die neue Perspektiven eröffnen, den fachlichen Austausch fördern und therapeutische Sicherheit stärken. Teilnehmende erhalten Impulse für den Praxisalltag und können Erfahrungen reflektieren.
Ziel ist es, Fatigue als vielschichtiges Phänomen zu verstehen und komplementärmedizinische Ansätze so zu bündeln, dass Patienten bestmöglich unterstützt werden.
Bereits bekannte Referenten:
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